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Unsere Angebote

 

Tiergestützte Interventionen bei Menschen in sozialen Einrichtungen

 

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Die geschulten Mensch-Hund-Teams besuchen Menschen in verschiedenen Einrichtungen, wie z.B. in Senioren- und Pflegeheimen und ermöglichen ihnen den Kontakt zu einem Hund. Die dabei entstehenden Verbindungen wirken nicht nur der psychosozialen Isolation vieler geriatrisch erkrankter Menschen entgegen, sondern aktivieren und mobilisieren die Mensch-Mensch-Kommunikation.

 

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Tiergestützte Interventionen bei Menschen in Demenz-Wohngemeinschaften,

im Betreuten Wohnen für physisch und psychisch Erkrankte, sowie in häuslicher Umgebung

 

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Die Mensch-Hund-Teams besuchen demenziell und/oder psychisch erkrankte Menschen in betreuten Wohngemeinschaften und/oder im häuslichen Umfeld (eigene Wohnung). Ziel dieser Besuche ist es, (Besuchs-) Zeit zu schenken und emotionale Zuwendung zu geben. Die Bereicherungen des Alltags entstehen durch den regelmäßigen Kontakt zum Mensch-Hund-Team und die damit verbundene Entwicklung von Vertrautheit, Nähe und Orientierung. Die Gegenwart des Hundes kann motivierend zur Bewegung von Körper und Geist sein und Schmerzen und Unwohlsein für einige Zeit "vergessen" lassen.

 

Aber auch durch die Entlastung der pflegenden Angehörigen während der Besuchszeit kann sich eine entspannte Atmosphäre entfalten, die sich positiv auf die Beziehungen zwischen Pflegenden/Angehörigen und Gepflegten auswirken kann.

 

Hier finden Sie Informationsseiten zum Ausdrucken:

 

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Lesepaten-Hund-Projekt

 

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Lesepaten sind bereits in vielen Schulen, Kitas und Büchereien zu einer beliebten, festen Einrichtung geworden. Sie schaffen es, erfolgreich den Kindern, die Mühe haben, Buchstaben zu Wörtern und Wörter zu Sätzen werden zu lassen, das Tor zur Welt der Bücher und Geschichten zu öffnen.

 

Dass Hunde positiv auf die Gesundheit ihrer Halter*in wirken, ist bekannt. Aber welchen Einfluss hat der Hund auf ein lesendes Kind? Nein, auch unsere Hunde können nicht lesen, sie können die Bedeutung der Wörter nicht erklären, das bleibt dem Menschen vorbehalten. Sie können aber wunderbar zuhören, geduldig warten, auch wenn es lange dauert, bis aus Buchstaben ein Wort, aus Wörtern ein Satz wird. Sie drängen nicht, sie kritisieren nicht, sie bleiben einfach entspannt.

 

Wir möchten großen und kleinen Leseanfängern helfen entspannt zu bleiben und damit angstfrei zu lesen. Oder aber auch das „freie Vorsprechen“ zu üben. Unsere ehrenamtlichen Lesepaten-Teams kommen dorthin, wo gelesen wird, zu Kindern wie auch zu Erwachsenen. Beispielsweise in Schulen, Bibliotheken, Freizeitstätten, Kinderkrankenhäusern, Flüchtlingsunterkünften, auch nach Hause.

 

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Projekt "Ich wünsche mir ein Haustier!"

 

Emmi

 

 

 

Die allermeisten Kinder haben irgendwann den Wunsch, ein eigenes Haustier zu haben. Manche möchten ein Meerschweinchen oder Kaninchen, manche ein Pferd zum reiten, andere hätten gerne eine Katze oder einen Hund zum kuscheln und spielen.

 

Ein eigenes Haustier kann der beste Freund werden - es bringt jedoch nicht nur Freude und Zeitvertreib. Damit das Haustier bei euch Kindern ein schönes Leben hat, es sich wohlfühlt und alles bekommt, was es braucht, müsst ihr euch vor der Anschaffung Gedanken machen: Was braucht das Haustier? Wer übernimmt die Versorgung? Wie viel Geld kostet die Haltung? Wie lange lebt das Tier dann bei mir/uns?

 

Diese und andere Fragen beantworten wir und ihr könnt darüber hinaus noch weitere stellen.

Wem? Echten Mensch-Hund-Teams des Vereins Leben mit Tieren e.V.

 

Geeignet für Kinder von 4 bis 8 Jahren

Plätze: 20

Dauer: ca. 1,5 Stunde/Veranstaltung

 

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Projekt "Wie ist das mit einem Hund?" 

 

Julie im Mohnfeld

 

 

 

Dieses Projekt ist für Kinder in Einrichtungen gedacht, z.B. Kitas, Schulen, Freizeiteinrichtungen u.s.w.

 

Ziel ist es, den Kindern/Jugendlichen die Grundlagen im Umgang mit einem Hund zu erklären. Ganz nebenbei wachsen Selbstvertrauen, Konzentration, das soziale Miteinander, die Achtung vor einem Lebewesen, Verlust von Ängsten u.s.w.

 

Zeitraum: je nach Bedarf (kleine Seminare, Projekte auf Wochen, Tage, Stunden begrenzt)

 

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Hundebesitzer_innen, die sich für diese Einsatzfelder interessieren und deren Hund nach den Richtlinien des Vereins die Einschätzung zur Eignung bestanden hat, werden im Rahmen einer Schulung vorbereitet. Die Basis-Schulung umfasst ca. 15 Stunden und ist inhaltlich auf die individuellen Einsatzfelder ausgerichtet. Zusätzlich werden sie jährlich fortgebildet, nehmen an regelmäßigen Reflexionsgesprächen teil. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Teilnahme an Supervisionen.