BannerbildBannerbild
Link verschicken   Druckansicht öffnen
 

Unsere Angebote

 

Das Besuchsdienstprogramm ist durch Corona zum Erliegen gekommen, wir informieren Sie gerne, sobald es neue Entwicklungen gibt.

 

 

Tiergestützte Interventionen bei Menschen in sozialen Einrichtungen

 

Banderole SozEinrichtungen

 

Die geschulten Mensch-Hund-Teams besuchen Menschen in verschiedenen Einrichtungen, wie z.B. in Senioren- und Pflegeheimen und ermöglichen ihnen den Kontakt zu einem Hund. Die dabei entstehenden Verbindungen wirken nicht nur der psychosozialen Isolation vieler geriatrisch erkrankter Menschen entgegen, sondern aktivieren und mobilisieren die Mensch-Mensch-Kommunikation.

 

Über diesen Link gelangen Sie direkt zu ANGEBOTE ANFRAGEN

 

 

Tiergestützte Interventionen bei Menschen in Demenz-Wohngemeinschaften, im Betreuten Wohnen für physisch und psychisch Erkrankte sowie in häuslicher Umgebung

 

Hundebesuchsdienst5

Hundebesuchsdienst4

 

Die Mensch-Hund-Teams besuchen demenziell und/oder psychisch erkrankte Menschen in betreuten Wohngemeinschaften und/oder im häuslichen Umfeld (eigene Wohnung). Ziel dieser Besuche ist es, (Besuchs-) Zeit zu schenken und emotionale Zuwendung zu geben. Die Bereicherungen des Alltags entstehen durch den regelmäßigen Kontakt zum Mensch-Hund-Team und die damit verbundene Entwicklung von Vertrautheit, Nähe und Orientierung. Die Gegenwart des Hundes kann motivierend zur Bewegung von Körper und Geist sein und Schmerzen und Unwohlsein für einige Zeit "vergessen" lassen.

 

Aber auch durch die Entlastung der pflegenden Angehörigen während der Besuchszeit kann sich eine entspannte Atmosphäre entfalten, die sich positiv auf die Beziehungen zwischen Pflegenden/Angehörigen und Gepflegten auswirken kann.

 

Hier finden Sie Informationsseiten zum Ausdrucken:

 

Über diesen Link gelangen Sie direkt zu ANGEBOTE ANFRAGEN

 

 

Projekt "Lese-Paten-Hund

 

BanderoleLesehunde

 

Was ist denn ein LESE-PATEN-HUND? Nun, manchmal haben Leseanfänger etwas Mühe, sich alleine mit Buchstaben und Büchern zu beschäftigen, oder sie trauen sich nicht, laut vorzulesen, weil es vielleicht noch nicht so richtig mit dem Lesen klappt. Und genau dafür gibt es den Lese-Paten-Hund, der sich gern neben ein Kind setzt oder legt und geduldig während des Lesens wartet. 


Vor allem bekommt der Lese-Paten-Hund gern vorgelesen - Hunde lieben es, denn sie können dabei sooo schön einschlafen. Ein Lese-Paten Hund hört in erster Linie zu - sogar sehr geduldig, ohne Mimik, Gestik und ohne die Leseanfänger zu korrigieren. Dadurch hilft er den Kindern die Angst vorm Vorlesen zu verlieren und die Freude an Büchern zu entdecken. Das verbessert ihre Lesefähigkeit und damit auch ihre allgemeinen schulischen 

Leistungen.

 

Wie zum Beispiel hilft der Lese-Paten-Hund in der Bibliothek? Kinder können in der Bücherei in einer 15 bis 20-minütigen Sitzung "ihrem" Lese-Paten-Hund regelmäßig einmal pro Woche vorlesen. Der/die Hundehalter/in ist dabei nur Beobachter/in. Und wenn das Vorlesen "holprig" ist, ist der Hund derjenige, der etwas "nicht richtig verstanden hat". Es darf ihm also noch einmal vorgelesen werden. 

 

Möchtest Du einen Lese-Paten-Hund kennenlernen, oder ihn zusammen mit Kindern aus Deinem Kindergarten oder Deiner Klasse zu Euch einladen?

 

Unsere Teams sind in diesem Projekt mit Besuch-Begleit-Hunden unterwegs, die darin geübt sind, sicher und tolerant im Umgang mit Kindern zu sein. Hier haben die Kinder darüber hinaus die Gelegenheit, die Tiere individuell kennen zu lernen und zugleich durch Menschen mit Tiererfahrung lehrreiches Wissen vermittelt zu bekommen.

 

Wo? Wir kommen zu den Kindern (Schule, Kindergarten usw.), oder wir treffen uns mit ihnen in einer Bibliothek.

Dauer? Das Angebot kann für (mindestens) 2 Stunden, oder auch darüber hinaus gebucht werden.

 

Hier können Sie den Projekt-Flyer AUSDRUCKEN

 

Über diesen Link gelangen Sie direkt zu ANGEBOTE ANFRAGEN

 

 

Projekt "Ab geht die Post"

 

Banderole Posthunde

 

Kinder und Senioren äußern oft das Bedürfnis nach einem Kontakt zur älteren oder jüngeren Generation. Kindern fehlen oft die Großeltern, den Senioren fehlen die Enkelkinder. Beide Generationen können wir miteinander verknüpfen. Womit? Mit einem Hund als Postbote. Das klingt vielleicht etwas verrückt, doch dahinter steht ein außergewöhnliches Prpjekt des Vereins Leben mit Tieren e.V.

 

Wie lange es wohl her ist, seit der letzte schöne Brief im Postkasten war? Wissen die Kinder eigentlich, dass Botschaften auf Papier anderen Menschen Freunde bereiten? Hier können Senioren(gruppen) und Kinder(gruppen) in Verbindung treten, indem sie einen "lebendigen Briefkontakt" pflegen. Sie verfassen Briefe, kleine Texte, Bilder oder Zeichnungen - tauschen sie aus, lernen sich kennen. Der Besuchs-Begleit- bzw. Posthund ist das verbindende Element zwischen den Menschen: er überbringt die Post, wechselt zwischen dem Seniorenheim und der Kita oder Schule.

 

Mit dem Besuch vom Posthund steigt die Vorfreude und die Spannung, was er wohl heute mitbringt: eine Kinderzeichnung, einen Geburtstagsgruß, vielleicht ein humorvolles Gedicht oder gar eine Enladung? Alles ist möglich!

 

Und wir machen es möglich, dass ein freundlicher Hund die Verbindung aufrecht erhält und regelmäßig seine Wege zwischen den Senioren und den Kindern geht. Wer also einen Posthund "engagieren" möchte, nimmt den Kontakt zum Verein auf.

 

Unsere Teams sind in diesem Projekt mit geprüften Besuchs-Begleit-Hunden unterwegs, die darin geübt sind, sicher und tolerant im Umgang mit Kindern zu sein. Darüber hinaus haben die Kinder die Gelegenheit, die Tiere individuell kennen zu lernen und zugleich durch Menschen mit Tiererfahrung lehrreiches Wissen vermittelt zu bekommen.

 

Wo? Wir kommen zu den Kindern (Schule, Kindergarten usw.) und zu den Senioren in die Betreuungseinrichtungen.

Dauer? Das Projekt entfaltet seine Wirkung in der Langfristigkeit und ist daher auf eine Laufzeit von mindestens 3 Monate ausgerichtet. Die Besuche des Posthunds sind jeweils für 1 bis 1,5 Stunden angelegt. 

 

Hier können Sie den Projekt-Flyer AUSDRUCKEN

 

Über diesen Link gelangen Sie direkt zu ANGEBOTE ANFRAGEN

 

 

Projekt "Walk and Talk"

 

​​​​​Im Dialog

 

 

Ein Spaziergang mit Hund ist nicht so profan, wie er sich anhört, denn dieser Spaziergang kann Körper, Geist und Psyche anregen, stabilisieren oder gar heilen. Der tägliche Spaziergang bei Wind und Wetter mit dem Hund hält körperlich fit, steigert das Abwehrsystem und verdrängt düstere Gedanken. Hinzu kommt der psychosoziale Effekt. Menschen werden animiert, aus der eigenen inneren Einsamkeit herauszukommen. 

 

Die ungezwungene Art eines Hundes erleichtert die Kontaktaufnahme zu Mitmenschen, sein unkalkulierbares Verhalten bietet Stoff für interessante, unverfängliche Gespräche. Es muss ja nicht immer gleich ein Flirt sein, aber ein nettes Gespräch hebt die Stimmung und stärkt das Selbstwertgefühl. Nicht jede/r kann oder will sich einen Hund nur zum Spazierengehen halten. 

 

Und genau dafür sind wir da. Wann haben Sie zuletzt ein gutes Gespräch in der Natur geführt, begleitet von einem aufgeschlossenem Vierbeiner? Wären Erkundungsspaziergänge im Kiez mit Begleitung nicht wesentlich interessanter? Oder Sie kommen endlich mit dem Nachbarn ins Gespräch, der seinen Hund gerade Gassi führt.

 

Mit dem Besuch eines unserer Mensch-Hund-Teams ist das möglich. Sie kommen wieder vor die Tür, vielleicht sogar bis in nahegelegenen Parks oder in den Berliner Stadtwald. Oder Sie möchten lieber nur kurze Wege gehen und mehr reden? Kein Problem, die nächste Sitzgelegenheit lädt dazu ein.

 

Wir sprechen mit diesem Projekt Menschen jeden Alters an, Menschen mit/ohne körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen, insbesondere Menschen, die an Demenz erkrankt sind,  einsame Menschen. Menschen, die gerne Kontakt zu anderen Menschen mit Hund hätten, gemeinsam an der frischen Luft.

 

Unsere Mensch-Hund-Teams sind in diesem Projekt mit geprüften Besuchs-Begleit-Hunden unterwegs. Sie sind fachqualifiziert und den Umgang mit Menschen vertraut. Darüber hinaus haben sie weitreichende Tiererfahrung und können lehrreiches Wissen vermitteln.

 

Wo? Wir kommen zu Ihnen, holen Sie ab oder wir treffen uns unterwegs, an einen vereinbarten Treffpunkt
Dauer? Das Projekt entfaltet seine Wirkung sowohl kurz- als auch langfristig. 
Die Besuche des Mensch-Hund-Teams sind jeweils für 1 bis 1,5 h angelegt. 

 

Hier können Sie den Projekt-Flyer AUSDRUCKEN

 

Über diesen Link gelangen Sie direkt zu ANGEBOTE ANFRAGEN

 

 

Projekt "Ich wünsche mir ein Haustier!"

 

Julie im Mohnfeld

Katerchen klein

Kaninchen

Die allermeisten Kinder haben irgendwann den Wunsch nach einem eigenen Haustier. Manche möchten ein Meerschweinchen oder Kaninchen, manche ein Pferd zum Reiten, andere hätten gern eine Katze oder einen Hund zum Kuscheln und Spielen. Das eigene Haustier wird schnell zum besten Freund.

 

Denn:
- Haustiere fördern die soziale Kompetenz; eine wertvolle Voraussetzung für ein glückliches Zusammenleben
- Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen
- Haustiere reduzieren Stress. Sie sind Seelentröster und das Streicheln reduziert Stress,

  senkt den Blutdruck und hebt ganz einfach die Stimmung.
- Haustiere halten Kinder gesund.

  Gerade im Kleinkindalter wird der Grundstein für ein starkes Immunsystem gelegt.

 

Die neuen Mitbewohner bringen viel Freude, aber auch eine große Verantwortung mit sich. Damit das Haustier bei Dir ein schönes Leben hat, es sich wohlfühlt und alles bekommt, was es braucht, solltest Du Dir gemeinsam mit Deiner Familie vor der Anschaffung Gedanken machen:

Was braucht das Haustier? Wer übernimmt die Versorgung? Wie viel Geld kostet die Haltung? Wie lange lebt das Tier dann bei mir/uns?

 

Du möchtest dazu alles wissen und es gemeinsam mit anderen Kindern aus dem Kindergarten oder der Klasse lernen?

 

Diese und andere Fragen beantworten wir Euch und Ihr könnt darüber hinaus noch weitere stellen. Wem? Echten Mensch-Hund-Teams des Vereins Leben mit Tieren e.V.. Das Projekt "Ich wünsche mir ein Haustier" richtet sich an Kinder im Alter zwischen 4 bis 8 Jahren. Denn in diesem Alter wird sehr häufig der Wunsch nach einem eigenen Haustier geäußert.

 

Am Projekttag sind unsere Teams mit verschiedenen Haustieren vor Ort, vorzugsweise aber mit (Besuchs-Begleit-) Hunden, die darin geübt sind, sicher und tolerant im Umgang mit Kindern zu sein. Hier haben die Kinder die Gelegenheit, Tiere individuell kennen zu lernen und zugleich durch Menschen mit Tiererfahrung lehrreiches Wissen vermittelt zu bekommen.

 

Wo? Wir kommen zu den Kindern (Schule, Kindergarten usw.), oder wir treffen sie im Park, Wald, Garten.

Dauer? Wie es gewünscht wird. Das Angebot kann für mindestens 2 Stunden, oder auch darüber hinaus gebucht werden.

 

Hier können Sie den Projekt-Flyer AUSDRUCKEN

 

Über diesen Link gelangen Sie direkt zu ANGEBOTE ANFRAGEN

 

 

Projekt "Wie ist das mit einem Hund"

 

Emmi

 

 

Dieses Projekt ist für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen gedacht, z. B. in Kitas, Schulen, Freizeiteinrichtungen u.s.w.

 

Ziel ist es, den Kindern/Jugendlichen die Grundlagen im Umgang mit einem Hund zu erklären. Ganz nebenbei wachsen Selbstvertrauen, Konzentration, das soziale Miteinander, die Achtung vor einem Lebewesen, Verlust von Ängsten etc.

 

Zeitraum je nach Bedarf, kleine "Seminare", "Projekte" auf Wochen, Tage, Stunden begrenzt.

 

Über diesen Link gelangen Sie direkt zu ANGEBOTE ANFRAGEN

 

 

 

Hundebesitzer_innen, die sich für diese Einsatzfelder interessieren und deren Hund nach den Richtlinien des Vereins die Einschätzung zur Eignung bestanden hat, werden im Rahmen einer Schulung vorbereitet. Die Basis-Schulung umfasst ca. 15 Stunden und ist inhaltlich auf die individuellen Einsatzfelder ausgerichtet. Zusätzlich werden sie jährlich fortgebildet, nehmen an regelmäßigen Reflexionsgesprächen teil. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Teilnahme an Supervisionen.