Hunde und Kinder

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Der Verein organisiert seit 2002 Hundebesuchsdienste in Kindereinrichtungen.

Ziel des Hundebesuches ist es, den Kindern das richtige Verhalten mit Hunden zu vermitteln, damit sie im alltäglichen Umgang mit bekannten oder fremden Hunden sicherer und verständnisvoller werden können.

In den Besuchen soll durch den spielerischen Umgang mit dem kontaktfreudigen und spielerischen Hund eine vertrauensvolle und angstfreie Begegnung zwischen der oder dem Hundebesitzer(in), dem Hund und den Kindern aufgebaut werden. Dabei können dann 5 Regeln zum artgerechten Umgang, das Erklären von Hundesprache und Hundeverhalten und wie sich Kinder in der Begegnung mit bekannten und fremden Hunden verhalten sollten, umgesetzt werden.

Die Mensch-Hund-Teams besuchen mit ihren eigens dafür geprüften Tieren  Kinder in Grundschulen, Kindertagesstätten und Kinderheimen. Durch den pädagogisch begleiteten Umgang mit dem Hund und seinem Besitzer werden soziale Kompetenzen (Sicherheit, Einfühlungsvermögen, Selbstvertrauen) gefördert und Verhaltensweisen sowie Umgangsformen der Kinder untereinander verbessert.

Hier finden Sie eine Informationsseite zum Ausdrucken.

Wir bieten verschiedene Programme für den Umgang von Kindern mit Hunden an:

 

Zum Beispiel:

Lesepaten sind an vielen Schulen zu einer beliebten festen Einrichtung geworden. Sie schaffen es erfolgreich den Kindern, die Mühe haben, Buchstaben zu Wörtern und Wörter zu Sätzen werden zu lassen, das Tor zur Welt der Bücher und Geschichten zu öffnen.

Warum wollen wir – der Verein Leben mit Tieren e.V. – diesen Lesepaten einen Hund zur Seite stellen? Dass Hunde positiv auf die Gesundheit ihrer Halter wirken, ist bekannt, aber welchen Einfluss hat der Hund auf ein lesendes Kind? Nein, auch unsere Hunde können nicht lesen, sie können die Bedeutung der Wörter nicht erklären, das bleibt dem Menschen vorbehalten. Sie können aber wunderbar zuhören, geduldig warten, auch wenn es lange dauert, bis aus Buchstaben ein Wort, aus Wörtern ein Satz wird. Sie drängen nicht, sie kritisieren nicht, sie bleiben einfach entspannt.

Zum Beispiel:

Beißpräventionsprogramm „Wir beißen nicht!“ Das Ziel unserer Hundebesuche ist es, Ihre Kinder für den sicheren Umgang mit Hunden zu schulen und sie so vor Beißunfällen zu schützen.

Zum Beispiel:

ADHS-Training – In diesem spielerischen Training als sinnvolle Ergänzung zur Therapie, ist es der Spiel-Partner Hund, der die erforderliche Ruhe und Konzentration verlangt. Und das ohne Schimpfen, Maßregelungen oder gar Schuldzuweisungen. Die spontane Reaktion des Hundes motiviert das Kind, stärker mit ihm in Verbindung zu gehen. Diese direkt erlebten Strukturen wird es dann leichter auf andere Lebensbereiche übertragen können.